GOpus® eInvoice
E-Rechunung für SAP

Elektronische Rechnungsstellung mit GOpus

Die elektronische Rechnung (E-Rechnung) ist längst mehr als eine Option – sie ist durch nationale und internationale Vorgaben eine gesetzliche Pflicht. Unternehmen, die SAP einsetzen, müssen sicherstellen, dass ihre Rechnungsprozesse rechtskonform, automatisiert und zukunftssicher ablaufen.

Mit GOpus setzen Sie die E-Rechnung in SAP ganzheitlich um: Von der technischen Integration über die Einhaltung aller Formate bis hin zur sicheren Archivierung.

e invoice 2

Warum die E-Rechnung für SAP-User Pflicht wird – und was das für Unternehmen bedeutet

Die E-Rechnung wird in Deutschland ab 2025 verpflichtend

Mit dem Wachstumschancengesetz hat die Bundesregierung die flächendeckende Einführung der elektronischen Rechnung im B2B-Bereich beschlossen. Damit wird der Versand von PDF-Rechnungen per E-Mail in den kommenden Jahren schrittweise abgelöst. Unternehmen müssen ihre SAP-Systeme rechtzeitig anpassen, um gesetzeskonform zu bleiben.

Vorteile der GOpus® eInvoice Lösung

Rechtskonform: Unterstützung von ZUGFeRD, XRechnung und internationalen Standards

Nahtlose SAP-Integration: keine Anbindung von Drittportalen notwendig, kein Medienbruch

Automatisiert: Weniger manueller Aufwand, schnellere Zahlungsflüsse

Zukunftssicher: Erfüllt alle nationalen und internationalen E-Rechnungspflichten weltweit und bietet aktuelle Updates zu länderspezifischen Anforderungen

GOpus eInvoice® 

Was bedeutet das für SAP-Nutzer?

Unternehmen, die SAP ECC, SAP S/4HANA oder hybride Systemlandschaften nutzen, müssen sicherstellen, dass:

  • Rechnungen normgerecht erzeugt, gesendet und empfangen werden können
  • revisionssichere Archivierung gewährleistet ist
  • Übertragungswege wie PEPPOL, internationale Behörden unterstützt werden
  • Steuer- und Compliance-Vorgaben automatisch geprüft werden

Eine manuelle Umstellung oder Einzellösung reicht künftig nicht mehr aus. Gefragt sind integrierte, skalierbare E-Invoicing-Prozesse im SAP-System.

Welche Formate sind in Deutschland zulässig?

Folgende Formate entsprechen den gesetzlichen Anforderungen:

Zulässiges FormatBeschreibung
XRechnung 3.0.2Standard für Deutschland gemäß EN 16931
ZUGFeRD 2.3.3 (XML + PDF)Hybridformat – kombiniert PDF-Lesbarkeit und XML-Verarbeitung
PEPPOL BIS Billing 3.0Europäischer Standard für den internationalen Austausch

Nicht konform ab 2028:
❌ PDF per E-Mail (ohne strukturiertes XML)
❌ Scans oder Papierbelege

Warum jetzt handeln?

Viele Unternehmen unterschätzen den Aufwand. Die Einführung umfasst:

⚙️ technische Umsetzung im SAP-System
🔄 Anpassung von Prozessen und Workflows
🧪 Test- und Qualitätssicherung
👥 Schulung von Mitarbeitern und Fachbereichen

Frühzeitige Planung vermeidet Engpässe – besonders, da SAP-Kapazitäten am Markt im Jahr 2025 stark ausgelastet sein werden.

Starten Sie mit der E-Rechnung in SAP mit GOpus

Kontaktieren Sie uns, wir beraten sie gerne!

Ihre Vorteile mit GOpus® eInvoice

Nahtlose SAP-Integration

  • Ausgangsrechnungen direkt aus Ihrem SAP-System erstellen (SAP SD, FI, MM, RE/FX, IS-H, IS-U, Service Faktura u.v.m.) – keine zusätzliche Software nötig
  • Vollständige Archivierung der E-Rechnungen über SAP ArchiveLink

Internationale Formate & Rechtssicherheit

  • Erfüllung aller gesetzlichen Vorgaben – sowohl national als auch international
  • Deutschland: ZUGFeRD 2.3.3, X-Rechnung 3.0.2 und jünger
  • Weltweit: XML (UBL/CII), Factur-X, Facturae, FatturaPA, ZATCA-PDF/A-3, PEPPOL BIS 3.0 u. v. m. (EN 16931-konform)
  • Abdeckung verschiedener Freigabe-Verfahren (Clearance-Verfahren)

Flexible Übermittlung

  • Alle gängigen Kanäle: E-Mail, HTTPS, Webservice, Filetransfer, PEPPOL, Finanz- und Steuerportale
  • Automatisierte Ablage im Dateisystem oder direkter Versand an Empfänger

Individuelle Anpassungen der E-Rechnungen

  • Rechnungsempfängerspezifische Felder und Anforderungen
  • Reduziert Verwaltungsaufwand und Fehlerquellen
  • Möglichkeit der Anbindung digitaler Signaturen, Rechnungsvalidierung, Visualiserung von Sichtbelegen, QR-Codes, etc.

Umfassendes Monitoring

  • Versandstatus, Beleginformationen, Stammdaten und archivierte Objekte jederzeit abrufbar
  • Vor dem Versand Nachrichtenbearbeitung möglich
  • Optimierung von Prozesskontrolle und Transparenz
eInvoice Logik

GOpus® eInvoice: Funktionen & Vorteile im Überblick

  • Rechtssicherheit – volle Erfüllung aller gesetzlichen Anforderungen
  • Prozessoptimierung – automatisierte Abläufe ohne Medienbrüche
  • Kosteneffizienz – weniger Papier, Druck, Porto und manuelle Arbeitsschritte
  • Transparenz – revisionssichere Archivierung und klare Sichtbelege
  • Flexibilität – einfache Anpassung an neue regulatorische Anforderungen

Wie der aktuelle Stand zur E-Rechnung in Deutschland ist, können Sie hier nachlesen:

Den aktuellen Stand zur E-Rechnung im internationalen Ausland, finden Sie hier:

FAQ zur E-Rechnungspflicht

Was bedeutet die E-Rechnungspflicht ab 2025?

Ab dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland elektronische Rechnungen im B2B-Bereich empfangen können. Der verpflichtende Versand wird stufenweise eingeführt: zunächst für größere Unternehmen ab 2027, anschließend für alle Unternehmen.

  • 2025: Der Vorrang der Papierrechnung entfällt. Jedes Unternehmen kann E-Rechnungen versenden. Im ersten und zweiten Jahr dürfen Papierrechnungen versendet werden. Sonstige Rechnungsformate (PDF etc.) dürfen nur noch mit Einwilligung des Empfängers versendet werden.
  • 2027: Unternehmen mit <800T€-Vorjahresumsatz dürfen noch sonstige Rechnungen (Papier, PDF etc.) versenden. Unternehmen >800T€-Vorjahresumsatz müssen B2B-E-Rechnungen versenden. 
  • 2028: Alle Unternehmen müssen B2B-E-Rechnungen versenden. 

Ist ein PDF per E-Mail weiterhin zulässig?

Nein. Ein PDF gilt nicht mehr als gesetzeskonforme E-Rechnung. Zugelassen sind nur strukturierte, maschinenlesbare Formate gemäß EN 16931 – beispielsweise XRechnung, ZUGFeRD 2.x (XML + PDF) oder PEPPOL BIS Billing 3.0.

Welche Unternehmen sind betroffen?

Grundsätzlich alle in Deutschland ansässigen Unternehmen im B2B-Bereich – unabhängig von Größe, Branche oder digitaler Reife. Die E-Rechnungspflich wird ab 2025 stufenweise eingeführt. Ab 2027 sind Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz von mehr als 800.00 EUR dazu verpflichtet nur noch mit E-Rechnungen zu arbeiten.

Welche Übertragungswege sind für E-Rechnungen zulässig?

Erlaubt sind standardisierte und nachvollziehbare Übermittlungen, etwa über PEPPOL, über sichere EDI-/API-Schnittstellen oder über behördliche Portale. Entscheidend sind Daten­unveränderbarkeit und eine lückenlose Versand- und Empfangsprotokollierung. Die Anforderungen unterscheiden sich hierbei pro Land.

Wie lange müssen E-Rechnungen in Deutschland archiviert werden?

E-Rechnungen müssen in Deutschland gemäß GoBD und Abgabenordnung in der Regel 10 Jahre revisionssicher aufbewahrt werden – inklusive strukturierter Daten (z. B. XML), einer Lesedarstellung (z. B. PDF) sowie einer nachvollziehbaren Prozessdokumentation.

XRechnung vs. ZUGFeRD – welches Format ist für SAP sinnvoll?

Beide Formate sind gesetzeskonform. In SAP-Landschaften bewährt sich häufig die parallele Unterstützung, um je nach Partneranforderung flexibel zu bleiben.

XRechnung
• Reines XML, strikt EN-16931-konform
• Ideal für Behörden (B2G) und automatisierte Massenprozesse
• PEPPOL-fähig (BIS Billing 3.0)
• Hoher Automatisierungsgrad – Viewer für Lesbarkeit erforderlich

ZUGFeRD
• Hybrid: PDF + XML – direkt lesbar für Fachbereiche
• B2B national & international gut akzeptiert
• PEPPOL-fähig (bei EN-konformem Profil)
• Geeignet, wenn Partner weiter ein PDF erwarten

Weitere Add-Ons, GOpus SAP E-Rechnung vereinfachen:

GOpus®
X-Viewer

Feature zur HTML-Anzeige von XML strukturierten Datensätzen

MEHR INFOS

GOpus®
eInvoice Validator

Feature zur Validierung Ihrer E-Rechnungen

MEHR INFOS

GOpus®
ePost

Feature zum hybriden Brief- und Dokumentenversand

MEHR INFOS

GOpus®
VAT Check

Feature zur Umsatzsteuer-ID Validierung

MEHR INFOS

Unverbindliche Beratung anfordern oder GOpus® eInvoice in einer Live-Demo kennenlernen!

de_DEGerman